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23. September 2007
Endlich bin ich bei den Blechteilen angekommen. Als erstes hab ich die Kotflügel lackiert. Ihr könnt mir glauben, das es echt eine mühsame Arbeit war, die alte Grundierung abzuschleifen. Wie man auf dem ersten Bild sehen kann, hab ich mir eine entsprechende Schutzkleidung gekauft um mich nicht dem Lärm und Schmutz dieser Arbeit ungeschützt auszusetzen. Meine Frau fand den Anblick sehr amüsant und hat davon ein Foto gemacht.
Um mir das Lackieren zu erleichtern, hab ich eine spezielle Halterung angefertigt, mit der ich die Kotflügel je nach Bedürfnis hin und her drehen kann. Hat super geklappt. Ferner hab ich was neues ausprobiert. Anstatt Verdünnung hab ich diesmal 15% Owatrol-Öl zugegeben. Die Vorteile liegen darin, das die Farbe mehr Zeit hat zum Verlaufen, die Haftung verbessert wird und noch mehr Glanz rauskommt. Alles in allem ein tolles Ergebnis.
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The restoration of my Dexta is coming along very well. Today I'm starting on all the tin work. After all the hard work and preparation my fenders are ready for paint. I didn't have the neccessary clothes to paint with so I went out and bought a pair of coveralls, gloves, respirator, and gogles, my wife Susanne thought I looked funny so she took a picture of me before starting to paint.
I needed something to hold my fenders while I painted them, so I made this special holder. It allows me to turn the fenders in different positions. Also I found that if I mixed 15% of Owatrol Oil instead of thinner into the paint, that the paint would spread more evenly and leave the tin work with a very shiny surface. It works great, look how shiny!
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Ihr erinnert Euch sicherlich an die schönen Kupferrohre die ich im August 2005 angefertigt habe (Siehe hier). Zu meinem Bedauern mußte ich feststellen, das einige Leitungen nicht dicht geworden sind. Jetzt im Nachhinein ist auch klar warum: Die Schneidringe werden vom weichen Aluminium der Förderpumpe und des Dieselfilters nicht stark genug gestaucht und dichten daher nicht ab. Die schönen Kupferrohre sahen zwar super aus, aber wenn die nicht dicht werden, muß ich mir was anderes einfallen lassen. Nach langem hin und her hab ich mich entschlossen, die Leitungen komplett neu zu machen. Ich hab entsprechende Lötnippel und Stahlrohre gekauft, in Form gebogen, die Nippel verlötet und nach dem Lackieren angebaut.
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You may remember that I made new fuel lines from copper tubes (Look here). Unfortunately I couldn't keep them from leaking. I needed a better way to do this, so I decided to make new lines from steel tubes and use hollow screws, this worked out great, and my problem was solved.
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14. Oktober 2007
Endlich habe ich die im Frühling 2007 (siehe hier!) angefangene Arbeit an der Kühlerhaube beendet. Bis auf die Embleme ist alles fertig geworden. Ich mag eigentlich keine Spachtelmasse an alten Traktoren, aber da die ganze Haube so extrem verbeult war und auch nach etlichen Stunden Arbeit eine leichte Apfelsinenhaut übrig blieb, hab ich mich doch dazu durchgerungen die letzten Beulen mit Spachtelmasse auszugleichen. Mit dem hier gezeigten Ergebnis bin ich zu 90% zufrieden und wenn man bedenkt, wie die Haube zuvor aussah, kann sich das Ergebnis durchaus sehen lassen. Alles in Allem hat die Restaurierung der Kühlerhaube etwa 100 Stunden gedauert.
Job done! I managed to fix all the work on the cowl. Only job left is to fix the badges. I don't like to use body filler on old tractors but after all the hard work, the cowl was still showing an orange peel. So I decided to use a bit body filler to fill the small dents and to get a smooth surface. Please look how the cowl looled in early spring this year (look here) and now after about 100 hours .... to me, it looks to 90% perfect.
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